Generell ist eine Umschuldung, vielfach auch als Kreditablösung oder Kreditumschuldung bezeichnet, nichts anderes als die Aufnahme eines neuen Darlehens, das einen bestehenden Ratenkredit vorzeitig ablöst. Damit sich die Umschuldung auch rentiert, sollten die neuen Kreditkonditionen natürlich um einiges besser sein als die bereits bestehenden.
Sobald dies der Fall ist, liegen die Vorteile auf der Hand, vor allem in Bezug auf die finanzielle Belastung und die zeitliche Flexibilität. Der Hauptvorteil besteht in den wesentlich geringeren Kosten, die die Umschuldung auf ein neues Darlehen mit sich bringt. Vor allem dann, wenn beim bestehenden Ratenkredit höhere Geldsummen und längere Laufzeiten im Spiel sind, lassen sich oft bedeutende Summen einsparen: Bei einem auf lange Laufzeiten festgelegten Kredit im vier- oder gar fünfstelligen Bereich kann eine Kreditumschuldung sogar zu einer Ersparnis in Höhe der Kosten für einen Kurzurlaub führen.
Durch eine clever durchgeführte Umschuldung bleibt also unterm Strich tatsächlich mehr Geld übrig. Und zwar Monat für Monat – ganz gleich ob man einen Ratenkredit, einen Dispositionskredit oder einen Hypothekenkredit umwandeln möchte. Zusätzliches Plus: Eine Umschuldung ist keine elitäre Angelegenheit für einen exklusiven Kundenkreis, sondern eine veritables Angebot für fast alle Bevölkerungskreise, egal ob Angestellte, Beamte oder Selbständige.
Fazit: Auch eine Umschuldung sollte – wie stets, wenn es um Kredite geht – mit der gebotenen Umsicht geprüft werden: Vor allem bei den Gebühren sind manche Kosten erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Unter Umständen ist es sogar fast ausgeschlossen, das bestehende Darlehen zu kündigen: Eine Umschuldung lohnt sich also nur, wenn die zusätzlich anfallenden Gebühren auf- bzw. abgelöst werden können.
Freitag, 5. August 2011
Kredit beantragen - aber wie?
Wer einen Kredit beantragen möchte, muss verschiedene Bedingungen beachten. Gründliche Vorbereitung auf den Antrag erleichtern den Vorgang. Möchte eine Person einen Kredit beantragen, zielt sie damit auf das Überlassen von Geldbeträgen oder Sachleistungen ab. Der Kreditnehmer darf den beantragten Geldbetrag nach seinem eigenen Belieben nutzen, sofern der Antrag genehmigt ist.
Im Rahmen eines Darlehens sind für den Antragsteller Zinsen fällig, die er dem Kreditinstitut zu zahlen hat. Auf diese Weise verdient ein Bankinstitut an der Kreditvergabe. Bei privaten Kunden werden mehrere Darlehensformen unterschieden. Es gibt beispielsweise Baufinanzierungen für den Erwerb oder den Bau einer Immobilie, Anschaffungskredite für bestimmte Konsumzwecke sowie Verfügungskredite, deren Höhe sich nach den regelmäßigen Zahlungseingängen des Kunden richtet. Im privaten Bereich ist ein Ratenkredit von großer Bedeutung. Bei diesem zahlt der Kreditnehmer das Darlehen in regelmäßigen Raten ab. Diese Raten werden bei Abschluss des Vertrages vereinbart und in der Regel monatlich gezahlt.
Wer einen Kredit beantragen möchte, muss verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Bis zur Genehmigung des Antrages ist ein gesamter Prozess notwendig. Am Anfang steht der Antrag des Kunden. Dieser erfolgt schriftlich und beinhaltet in der Regel folgende Aspekte: die persönlichen Daten und die finanzielle Situation des Antragstellers, die Höhe und Laufzeit des beantragten Darlehens, Sicherheiten und Rückzahlungswünsche. Der Antragsteller muss versichern, dass er alle Angaben richtig und vollständig gemacht hat. Das Kreditinstitut holt bei einer Wirtschaftsauskunft Informationen über die finanzielle Lage des Antragstellers ein. Der Darlehensantrag ist unverbindlich; eine Verbindlichkeit besteht erst, wenn der Kreditvertrag unterzeichnet wird. Nachdem der Antrag gestellt ist, prüft das Bankinstitut die Kreditfähigkeit der betreffenden Person.
Darauf folgt die Prüfung der wirtschaftlichen Kreditwürdigkeit, der so genannten Bonität. Damit wird die Eigenschaft einer Person geprüft, ob sie die aufgenommenen Schulden zurückzahlen kann. Sie stellt die Wahrscheinlichkeit dar, mit der eine Person in der Lage sein wird, die erforderlichen Rückzahlungen an das Kreditinstitut zu leisten. Steht die Bonität des Antragstellers fest, werden die angebotenen Sicherheiten bewertet. Verläuft der gesamte Prüfprozess positiv, bekommt der Antragsteller eine Kreditzusage. Damit verpflichtet sich das Kreditinstitut, die Auszahlungen an den betreffenden Kunden zu leisten. Mit dem Abschluss des Kreditvertrages verpflichtet sich der Kreditnehmer, die Rückzahlungen laut der Vereinbarung vorzunehmen.
Möchte eine Person einen Kredit beantragen, so ist es sinnvoll, sich zuvor ausreichende Informationen über unterschiedliche Konditionen verschiedener Kreditinstitute einzuholen.
Bildquelle: Paul-Georg Meister / pixelio.de
Im Rahmen eines Darlehens sind für den Antragsteller Zinsen fällig, die er dem Kreditinstitut zu zahlen hat. Auf diese Weise verdient ein Bankinstitut an der Kreditvergabe. Bei privaten Kunden werden mehrere Darlehensformen unterschieden. Es gibt beispielsweise Baufinanzierungen für den Erwerb oder den Bau einer Immobilie, Anschaffungskredite für bestimmte Konsumzwecke sowie Verfügungskredite, deren Höhe sich nach den regelmäßigen Zahlungseingängen des Kunden richtet. Im privaten Bereich ist ein Ratenkredit von großer Bedeutung. Bei diesem zahlt der Kreditnehmer das Darlehen in regelmäßigen Raten ab. Diese Raten werden bei Abschluss des Vertrages vereinbart und in der Regel monatlich gezahlt.
Wer einen Kredit beantragen möchte, muss verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Bis zur Genehmigung des Antrages ist ein gesamter Prozess notwendig. Am Anfang steht der Antrag des Kunden. Dieser erfolgt schriftlich und beinhaltet in der Regel folgende Aspekte: die persönlichen Daten und die finanzielle Situation des Antragstellers, die Höhe und Laufzeit des beantragten Darlehens, Sicherheiten und Rückzahlungswünsche. Der Antragsteller muss versichern, dass er alle Angaben richtig und vollständig gemacht hat. Das Kreditinstitut holt bei einer Wirtschaftsauskunft Informationen über die finanzielle Lage des Antragstellers ein. Der Darlehensantrag ist unverbindlich; eine Verbindlichkeit besteht erst, wenn der Kreditvertrag unterzeichnet wird. Nachdem der Antrag gestellt ist, prüft das Bankinstitut die Kreditfähigkeit der betreffenden Person.
Darauf folgt die Prüfung der wirtschaftlichen Kreditwürdigkeit, der so genannten Bonität. Damit wird die Eigenschaft einer Person geprüft, ob sie die aufgenommenen Schulden zurückzahlen kann. Sie stellt die Wahrscheinlichkeit dar, mit der eine Person in der Lage sein wird, die erforderlichen Rückzahlungen an das Kreditinstitut zu leisten. Steht die Bonität des Antragstellers fest, werden die angebotenen Sicherheiten bewertet. Verläuft der gesamte Prüfprozess positiv, bekommt der Antragsteller eine Kreditzusage. Damit verpflichtet sich das Kreditinstitut, die Auszahlungen an den betreffenden Kunden zu leisten. Mit dem Abschluss des Kreditvertrages verpflichtet sich der Kreditnehmer, die Rückzahlungen laut der Vereinbarung vorzunehmen.
Möchte eine Person einen Kredit beantragen, so ist es sinnvoll, sich zuvor ausreichende Informationen über unterschiedliche Konditionen verschiedener Kreditinstitute einzuholen.
Bildquelle: Paul-Georg Meister / pixelio.de
Abonnieren
Posts (Atom)